Reihenhäuser in Bangkok bieten oft richtig gute Angebote, wenn es um Platz und das gewisse „Zuhause-Gefühl“ geht, das Du fürs Geld bekommst. Die Preise beginnen bei rund THB 7.000 in den weniger gefragten Vierteln der Stadt. Für eine einfache, ältere, aber zentral gelegene Bleibe musst Du zwischen THB 20.000 und THB 30.000 hinlegen. Wenn Du eine günstige WG suchst, kann das eine spannende Option sein: viel Platz für wenig Geld, sofern Du bereit bist, ein paar Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen.
Suchst Du dagegen ein freistehendes Haus, das zentral liegt, gut in Schuss, möbliert ist und einen Garten hat, wird es schwer, etwas unter THB 75.000 zu finden.
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Die größten Bedenken bei Häusern in Bangkok drehen sich um Ausstattung, Instandhaltung und Sicherheit. Ohne eigene Anlagen musst Du die Kosten für ein Fitnessstudio, Hotel oder Club einkalkulieren, falls Du klimatisiert trainieren möchtest. Es gibt kein Personal, das sofort zur Stelle ist, wenn etwas kaputtgeht, und auch niemanden, der nach dem Rechten sieht, während Du außer Haus bist. Außerdem liegen Häuser meist weit von BTS und MRT entfernt, was das Pendeln in Bangkok erschwert.
Ein Freund von mir hat sich beim Thema Sicherheit einen cleveren Trick einfallen lassen: Er hat ein Haus gegenüber einem Wohnkomplex gemietet, der rund um die Uhr Sicherheitspersonal beschäftigt. Indem er sich mit den Wachleuten angefreundet und ihnen zu den Feiertagen kleine Geschenke gemacht hat, bleibt er nicht nur in ihrer Gunst, sondern hat auch jemanden, der ein Auge auf sein eigenes Haus wirft. Hol Dir eine Mitgliedschaft in einem nahegelegenen Sportclub und frag Deine Nachbarn nach guten Mechanikern in der Umgebung, dann bist Du bestens abgesichert.
Die unkompliziertere Variante ist, auf eine Wohnung zu setzen, die alle Annehmlichkeiten gleich mitbringt – zu einem Preis, bei dem sich die Verwaltung um all diese Dinge kümmert.